Was ist Elektrobiologie und was ist Elektrosmog?                 

Elektrobiologie ist 

     

die Möglichkeit Elektrosmog auf physikalischer und quantenphysikalischer Ebene zu messen und  geeignete Maßnahmen und Lösungen zu erarbeiten.

    

Elektrosmog besteht aus: 

      

Elektrische Felder

entstehen infolge elektrischer Wechselspannung in Leitungen, Steckdosen, elektrischen Geräten usw., und zwar auch dann, wenn keine stromverbrauchenden Geräte in Betrieb sind. In Stromzuleitungen, Steckdosen, Verlängerungskabeln usw. können elektrische Felder auch dann gemessen werden, wenn kein Gerät aktiv ist. Das elektrische Spannungsfeld kann, je nach Material und örtlichen Gegebenheiten über die Wände zur Masse (Erde) gelangen. Es kann aber auch bei geringer oder keiner Leitfähigkeit (z. B. Fachwerkwand) auf den Schlafplatz wirken.

Magnetische Felder

werden durch fließenden Strom erzeugt, d. h. sie entstehen dann, wenn ein Gerät, eine Lampe etc. eingeschaltet ist. Diese Felder breiten sich durch Wände, Häuser, Erdreich, durch alle nichtmagnetischen Materialien ungehindert aus. Magnetische Felder können nur schlecht und mit erheblichem Aufwand abgeschirmt werden.

Niederfrequente Strahlungen

sind künstliche Strahlungen durch das öffentliche Stromversorgungsnetz, durch Stromleitungen und elektrische Geräte im Haushalt, Lampen, Transformatoren, Fußbodenheizung, Heizdecken, Fahrzeuge (Auto, Bus, U-Bahn, S-Bahn, Züge, Schienenstränge, Bahnhöfe).

Hochfrequente Strahlung

sind künstliche Strahlungen von Sende- und Funktürmen für Radio und Fernsehen, Satelliten, zivile oder militärische Radaranlagen (z. B. Luftraumüberwachung, Wetterbeobachtung, Verkehrsradar), Richtfunktürme für die Telefonübermittlung, Mobilfunk, W-Lan für EDV-Geräte, Mikrowellenherd etc. Bei der hochfrequenten Strahlung können elektrische und magnetische Felder nicht mehr voneinander getrennt werden.