Elektrosensibilität
Der Bevölkerungsanteil elektrofühliger Menschen steigt stetig an.
Elektrosensibilität bedeutet, dass ein Mensch die Gegenwart von elektromagnetischen Feldern direkt körperlich spürt und mit gesundheitlichen Symptomen wie Kopfschmerzen, Herzrythmusstörungen, Schlafstörungen, Konzentrationsmangel, innerer Unruhe, Unwohlsein bis hin zu konkreten körperlichen Schmerzen reagiert.
Elektrosensibilität steht dabei nie am Anfang einer Entwicklung. Sie ist stets das Ende einer langfristigen, permanenten Über- und Fehlbelastung des Körpers. Vergleichbar mit einer Mehlstaub-Allergie bei Bäckern oder der allergischen Reaktion von Friseuren auf Shampoos und Haarstylingprodukte tritt die Reaktion des Körpers erst nach einem gewissen Zeitraum der Überbelastung ein. Irgendwann kann der Organismus diese nicht mehr ausgleichen und es kommt zu Stressreaktionen. Eine allergische Reaktion zeigt also nicht den Beginn sondern das Ende einer Entwicklung an. Der Körper befand sich seit längerer Zeit im Stress der Fehlbelastung - nur hat man dies selbst nicht bewusst wahrgenommen.
Die alte Erkenntnis "Die Dosis macht das Gift" erweist sich auch in diesem Zusammenhang als richtig. Gleiches gilt auch bei störenden elektromagnetischen Feldern. Nicht die einmalige Belastung führt zu biologischen Störungen, sondern eine langfristige, dauerhafte Fehl- und Überbelastung. Elektrosensibilität ist die Stressreaktion des Körpers auf diesen Bereich der Umweltverschmutzung.
Wie heftig jemand auf Elektrosmog reagiert, hängt auch von seiner individuellen Empfindlichkeit ab. Grundsätzlich sind Menschen von Haus aus unterschiedlich sensibel gegenüber der Wirkungen von EM-Feldern. Die Bandbreite reicht dabei von 0,1 Mikrowatt/qcm bis zu 15 Mikrowatt/qcm und höher.
Der Weg zur persönlichen Elektrosensibilität erfolgt meistens in mehreren, sich schleichend einstellenden Stufen:
Die Reaktion des menschlichen Organismus auf permanenten Elektrosmog lässt sich vereinfacht in drei Phasen gliedern, die immer wieder beobachtet werden. Oft werden erste Symptome aus Unwissenheit nicht auf Elektrosmog zurückgeführt. Da die Suche nach den Ursachen meist erfolglos bleibt, gelten diese Menschen dann als psychosomatisch Kranke und als austherapiert.
Phase 1 - Störungsphase
Der Körper reagiert mit Befindlichkeitsstörungen, Stresssymptomen wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Nervosität, Konzentrationsschwäche oder vegetative Störungen treten auf.
Phase 2 - Beeinträchtigungsphase
Die Symptome der Störungen werden nun deutlicher wahrgenommen z.B. als starke Kopfschmerzen oder Migräne, Verdauungsstörungen, Immunschwäche, stärkerer Infektanfälligkeit und weiteren organischen Störungen.
Phase 3 - Pathologische Phase (Krankheit)
In der 3. Phase kann es dann oft zu irreversiblen Störungen kommen, wenn die Elektrosmogbelastung nicht reduziert wird. Hier manifestiert sich ein breites Spektrum an Krankheitsbildern.
Menschen haben im Gehirn und in jeder einzelnen Zelle hochsensible magnetische Antennen
Erst in den letzten Jahren wurden eine Vielzahl von bahnbrechenden Erkenntnissen gewonnen, welche Bedeutung die Gestalt der uns umgebenden Magnetfelder für unseren Organismus hat. Wichtig war die Entdeckung, dass die DNA in jeder Zelle Signale aus unserer magnetischen Umwelt empfängt und auch sendet. Ihre Form als ideale Kombination einer Rundantenne (gewundene Doppelhelix-Form) und einer Stabantenne (ausgeklappt ist die DNA rund 1,8 Meter lang) befähigt sie dazu.
Ausbildungsübersicht
Ausbildung zum ganzheitlichen Baubiologen
Masterausbildung der Geomantie
Ausbildung zum Master für Inspirations-Feng Shui