Risiko Elektrosmog

 

Wo beginnen nun aber solche Störungen im Körper?

Störung, Beeinflussung bzw. Schädigung ab wann:

Elektrisches Wechselfeld[V/m] magnetisches Wechselfeld [nT]

Kalzium-Ionen-Austausch Zellkommunikation)          10 - 60 nT

Zell-Signalübertragung                          < 20 V/m < 1000 nT

Melatoninspiegel-Absenkung                  < 20 V/m < 1000 nT

Im Vergleich dazu, welche Wechselfelder Strahlen Zuhause:                                     

Niedervolt-Halogenschreibtischlampe Abstand 50 cm > 4500 nT

Kabel in Wänden bei 1000 W Strom Abstand 20 cm <   100 nT

Fernseher Abstand                                     50 cm     3500 nT

Nachtstromspeicherheizung – Zuleitung Abstand 50 cm 2200 nT

Elektrische Wechselfelder bewirken im Organismus wie künstliche Wirbelströme, Stromflüsse und Ladungsumkehrungen.

Metall-Nachttischlampe ungeerdet Abstand         50 cm      80 V/m

Wand mit Brüchigen Stegleitungen Abstand        50 cm > 100 V/m

Wand mit Konventionellen NYM-Kabeln Abstand   50 cm <  10 V/m

Farbfernseher Eingeschaltet Abstand                  50 cm    300 V/m

Heizkissen, Wärmedecke                        Abstand 1 cm   4500 V/m

Quelle: Stress durch Strom u. Strahlung, W. Maes

Die Leiterbahnen in unseren Körper „Meridiane“, haben Ihre eigenen Frequenzen. Langfristig jedoch erleben wir die Auswirkungen von Elektrosmog.

Im einzelnen kann dies zu Schlafstörungen, Müdigkeit, Leistungsabfall, Stressreaktion, Depressionen, Lernunfähigkeit, Potenzprobleme,  chronische Kopfschmerzen,  DNA-Schädigung, Erkrankung von Herz und Kreislauf, Störungen wie Räuma und Krebs etc. hervorrufen.

Nerven- und Muskelzellen, die mit elektrischen Ladungen arbeiten, bekommen Fehlinformationen.        

Die Struktur der Zellmembran verändert sich, dadurch wird der Stoffaustausch der Zelle gestört.

Die nächtliche Produktion des Melatoninhormons durch die Zirbeldrüse wird um 30-50% reduziert.
Das Melatoninhormon ist u. a. verantwortlich für das Immunsystem und die Abwehr von Krebszellen.

Prinzipiell bewirkt Elektrosmog Störungen bei der Zellkommunikation, die sich durch verminderte Melatoninbildung und Immunsystemveränderungen bemerkbar machen können. In der Zirbeldrüse im Gehirn wird das Hormon Melatonin gebildet, das den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert und im Körper krebshemmend wirkt.