Feuchte Mauern
Die häufigste Art der Mauerfeuchtigkeit bei ca. 95 % aller Objekte ist die kapillar aufsteigende Bodenfeuchtigkeit, die bei fehlenden oder beschädigten Isolierungen oft über 2 m aufsteigen kann.
Weitere Ursachen feuchter Räume und Keller sind ein zu hoher Grundwasserspiegel, eine nicht isolierte Außenwand, ein am Hang gelegenes Gebäude, ein Haus ohne schützenden Keller, nach Überschwemmungen und in Neubauten.
Durch feuchte Mauern wird nicht nur die Lebensqualität der Bewohner stark beeinträchtigt, oft kommt Schimmelpilzbildung hinzu und das führt zu einer Gesundheitsgefährdung. Mauerfeuchte führt gelöste Salze mit, die an der Oberfläche der Mauern erst zur Veränderung des Farbanstriches und später zur Zerstörung des Putzes führen.
Folgen feuchter Wände innen:
· Gesundheitsgefährdung
· Schlechtes Wohnklima und Unbehagen
· Salzausblühung
· Zerstörte Putze und Farben
· Fäulnis
· Schimmel
· Schwamm, Pilze, Moos
· Modergeruch
· Unbrauchbarkeit von Räumen
· Wertminderung
· Zerstörung von Lagergut
Folgen feuchter Wände außen:
· Frost und Salz sprengen den Putz und Mauerteile ab
· Wasserflecken, die magisch Schmutz anziehen
· Pilzbildung
· Moosbildung
· Salzausblühung
· Zerstörte Putze und Farben
· Wertminderung
· Optische Beeinträchtigung